Die Schuh Eggers GmbH bietet Ihnen eine fundierte und hochwertige Ausbildung
in diversen Berufsfeldern und an vielen unterschiedlichen Standorten. Hier
findet jeder ein interessantes Themenfeld für den Start ins Berufsleben.

Ausbildungsplätze



Ob im Einkauf, Verkauf, in der Buchhaltung, der Personalwirtschaft, in der Logistik, als IT-Spezialist oder im Ladenbau:
Die Schuh Eggers GmbH vermittelt ihren Auszubildenden ein fundiertes Wissen,
umfangreiche praktische Erfahrungen und die Chance, bei uns eine erfolgreiche Karriere zu starten. Es stehen in jedem Jahr zahlreiche Ausbildungsplätze in verschiedenen Ausbildungsberufen und an zahlreichen Standorten in Deutschland zur Verfügung. In welchen Ausbildungsberufen wir aktuell ausbilden und wie Sie sich für einen dieser Ausbildungsberufe bewerben, erfahren Sie über unsere Jobbörse.






Bewerbungstipps


Sie haben Ihren Abschluss bereits in der Tasche oder sind aktuell dabei die Schule abzuschließen?
Dann steht jetzt ein wichtiger neuer Abschnitt bevor – nämlich Ihre Ausbildung. Für diesen Schritt sollte Ihre Bewerbung
aussagekräftig und vor allem vollständig sein. Weil wir wissen, dass das oft nicht so einfach ist, finden Sie in diesem Abschnitt
eine kleine Unterstützung unsererseits.







FAQ







Erfahrungsbericht


Mein Name ist Kim Lasse Carlsen. Ich bin seit einem halben Jahr Auszubildender zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Eggers Schuh & Sport GmbH und in diesem Bericht geht es um meine Reise zur Messe „Expo Riva Schuh“ nach Riva del Garda, Italien.

Auftakt der Reise war Freitag der 09. Januar 2015, frühmorgens um halb 8 sollte es losgehen.
Zunächst ging es mit meinem Chef, Jan Eggers, zusammen nach Hamburg zum Flughafen.Trotz Orkanwarnung sollten wir hier ohne Probleme nach München fliegen. Der Wind schlug sich schlussendlich doch in
leichten Turbulenzen nieder, aber die Landung nach etwas mehr als einer Stunde in München war sicher und vergleichsweise ruhig.
Auf dem Flughafen holten wir dann den reservierten Mietwagen ab, der sich als BMW X1 auch als durchaus unkomfortabel herausstellte.Über Österreich und den Brenner ging es schließlich an wunderschönen Alpenpanoramen vorbei nach Italien. Zeitweise lag sogar etwas Schnee neben der Fahrbahn, unvorstellbar bei den Wetterverhältnissen in der Heimat im Januar 2015. Um circa 18 Uhr erreichten wir dann das Hotel in Torbole, dass sich etwa 5 Minuten Autoweg von der Messestadt Riva befand.
Nach dem Auspacken und Begutachten des recht großzügigen Hotelzimmers, ging es dann auch schon an die Arbeit: Die ersten beiden Aussteller wurden besucht, noch nicht auf dem eigentlichen Messegelände, denn einige Hersteller hatten ihre Showrooms in den Konferenzräumen umliegender Hotels aufgebaut und mit eben solchen sollten wir beginnen. Am ersten Abend wurden jedoch noch nicht verbindlich Schuhe ausgesucht, sondern sich erst einmal ein Überblick über die Kollektionen verschafft. So wurden zunächst nur ein paar Schuhe begutachtet, angefasst und kommentiert sowie sich die Neuigkeiten der Vertreter angehört.Nach dem anschließenden Abendbrot in einem typisch italienischen Restaurant ging es dann zurück ins Hotel und auch fast sofort ins Bett, um fit in den ersten Messetag zu starten. Am nächsten Morgen um halb 9 ging es dann nach dem Frühstück im Hotel los Richtung Messe. Zunächst wieder in ein Hotel, vor dem ein großes Zelt aufgebaut war, in dem wir schließlich die Kollegen aus unserer Einkaufsvereinigung trafen. Nun wurden auch das erste Mal Schuhe ausführlich verglichen, an den Verkaufszahlen der letzten Saison gemessen und dann als Muster nach Kappeln angefordert.Nachdem alle fertig waren ging es dann auf das eigentliche Messegelände, das sich nach dem großen Eingang über mehrere Hallen und 4 Stockwerke erstreckte. Als Neuling war es unmöglich, den Überblick über die gesamte Messe zu behalten, also hielt ich mich erst einmal hinter Herrn Eggers und den Anderen. Die Messestände waren kleine Räume, die, dicht an dicht, von den Herstellern jeweils dekoriert wurden. Die Wände waren an den meisten Ständen mit Regalen bestückt, auf denen reihenweise die angebotenen Schuhe als Muster standen. Je nach Größe des Herstellers waren die Stände von der Grundfläche größer oder kleiner. Nach den ersten Markenherstellern, die ausnahmslos deutsch konnten, ging es gegen Mittag in die China-Halle. Hier boten ausschließlich chinesische Hersteller ihre Schuhe in kleineren und dicht bepackteren Räumen an. Die Amtssprache war in diesen Räumlichkeiten Englisch, was aber auch kein Problem darstellte. Neben einigen bekannten Gesichtern an den Ständen bestehender Lieferanten, wurden auch mögliche neue Lieferanten begutachtet. Von der chinesischen Halle ging es dann wieder zu den Ständen bekannter Markenhersteller. Nachdem auch dort die Arbeit abgeschlossen war, wurden zu guter letzt in der Stadt noch zwei Hersteller in Hotels besucht, danach ging es nach einem erneuten Abendbrot wieder ins Hotel und auch wieder recht zügig ins Bett.Der Morgen des Sonntags wurde wie der letzte begonnen, nach dem Frühstück ging es wieder gegen halb 9 Richtung Messe, dort mussten wir jedoch erst einmal 20 Minuten warten, da der Eingang für die Besucher erst um 9 Uhr öffnete. Pünktlich gegen 9 zum Einlass trafen dann auch die restlichen Kollegen ein und dann wurde eine Marke nach der anderen besucht. Schuh um Schuh wurde ausgesucht und als Muster geordert, Kilometer um Kilometer auf dem Messegelände zurückgelegt. Der Sonntag wurde nach Abschluss der Markenhersteller fast ausschließlich dem Aussuchen von Lederschuhen gewidmet und so ging es hin und her zwischen indischen und pakistanischen Ständen bis zu bekannten Herstellern von hochwertigen Lederschuhen. Am Ende dieses letzten Tages auf der Messe, ging es dann noch ein letztes Mal in ein hochwertiges Restaurant, in dem mir der beste Thunfisch meines Lebens serviert wurde. Nach der letzten Nacht im Hotel ging es dann am nächsten Morgen pünktlich um 9 los, zunächst wieder mit dem Auto nach München. Vom Flughafen München flogen wir dann problemlos nach Hamburg, kurz vor Hamburg setzte dann auch wieder das typisch stürmische norddeutsche Wetter ein, aber weit weniger stark als auf dem Hinflug. Nun stand der letzte Teil der Reise an, die Tour mit dem Firmenwagen von Hamburg zurück nach Kappeln. Dort kamen wir schließlich gegen 20 Uhr nach dieser anstrengenden aber auch unglaublich informativen und spannenden Reise wieder an.